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Der Job - Eins: BDSM Roman (Fetisch / Maledom / Femdom / Domina / Sklavin)

Der Job - Eins: BDSM Roman (Fetisch / Maledom / Femdom / Domina / Sklavin)
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GTIN/EAN: 978-3-945967-26-3
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Produktbeschreibung

    Stellen Sie sich vor, in Ihrem Leben geht alles schief. Kein Job, Sie verlieren bald Ihre Wohnung und Ihre Beziehung geht auch in die Brüche. So ergeht es der Switcherin Sabine, bis sie in der Zeitschrift "Schlagzeilen" eine Anzeige sieht. Sie bekommt einen neuen Job, Ihr Arbeitgeber ist zugleich ihr Dom und alles wendet sich zum Guten. Sie wird in einen elitären BDSM-Zirkel eingeführt und reist mit ihrem neuen Herrn um die Welt und lernt so die verschiedensten BDSM-Spielarten in den jeweiligen Ländern kennen. Hier entdeckt sie auch ihre Lust an der Dominanz und lässt auch gerne mal Sklaven ihre Peitsche spüren. Sie genießt die volle Palette des BDSM. Ihre Reise endet vorerst in Japan, wo sie in die Kunst des Bondage eingeführt wird.
    Was zunächst als Kurzgeschichte in einem Forum geplant war, wurde schnell zu einer abenteuerlichen BDSM-Fortsetzungsgeschichte, in der die Hauptfigur, rund um die Welt reist. Die Leser baten immer wieder um eine Fortsetzung und der Autor schrieb unermüdlich weiter. Die Abrufzahlen dieser Geschichte erreichten Dimensionen, dass man bei einem Buch längst von einem Bestseller sprechen würde. Jetzt wurde diese Geschichte in Romanform gebracht und dabei stilistisch völlig überarbeitet. Insgesamt reicht das Material für sechs vollständige Romane, von denen jeder in sich geschlossen und auch mit bisher nicht veröffentlichten Teilen ergänzt ist.
    Der hier vorliegende erste Roman "Der Job - Eins" lädt Sie ein, Sabine auf Ihrer BDSM-Reise durch die Welt zu begleiten.
    Vor einigen Jahren erschien die unbearbeitete Geschichte bereits unter dem Namen der Job 1 und der Job 2. Diese Ausgabe wurde gegenüber den ursprünglichen Forumseinträgen überarbeitet und in eine passende Form für einen Roman gebracht.

Portrait

    Mirador lebt und schreibt in Ostdeutschland und ist glücklich verheiratet. Während seiner Schulzeit hätte er niemals gedacht, dass er jemals seine Berufung als Autor finden wird. Neben einigen Büchern und Kurzgeschichten mit BDSM-Kontext schreibt Mirador auch erfolgreich Krimis. Der Roman »Der Job« entstand aus einer Geschichte in einem Forum, bei der der Autor in reger Interaktion mit den Lesern deren Anregungen aufgriff und in die Handlung einbaute. Entstanden ist eine außergewöhnlich vielseitige Erzählung, die jetzt erstmals überarbeitet und als Roman erschienen ist.

Produktdetails


EinbandTaschenbuch
Seitenzahl280
Erscheinungsdatum30.06.2017
SpracheDeutsch
ISBN978-3-945967-26-3
VerlagSchwarze-Zeilen Verlag
Maße (L/B/H)211/149/22 mm
Gewicht407

Kundenrezensionen:

Autor:  am 21.02.2018     Bewertung:5 von 5 Sternen!

Spannend, Unterhaltsam & Lesenswert!

Endlich wieder ein BDSM-Buch das richtig gut ist. Ein Buch, dass unterhaltsam ist und nicht nur das Kopfkino bedient, auch wenn das trotzdem stark in Gang kommt. Besonders fasziniert hat mich aber, dass ich ständig wissen wollte, wie die Geschichte weiter geht und erfahren wollte, was die Protagonistin als Nächstes erlebt. So konnte ich nur die vollen 5 Sterne vergeben.
Ich versuche mal den Inhalt kurz zusammenzufassen. Sabine, die Hauptfigur, ist BDSMlerin und lebt ihre Neigungen auch aus. Am Anfang des Buches scheint in ihrem Leben alles schiefzugehen: Der Job ist weg, die Wohnung gekündigt und ihre Beziehung ist ebenfalls zerrüttet und gerade beendet. Auf der Suche nach einem neuen Job stößt sie auf eine Jobanzeige in einer Szene-Zeitschrift. Sie meldet sie sich dort und bekommt tatsächlich den Job, sie wird die Assistentin von Robert Presch, einem geheimnisvollen Millionär, der einem elitären BDSM-Zirkel angehört. Von da an erlebt sie ein Abenteuer nach dem Anderen, berauschende Fetisch-Partys, intensive Sessions und schier unglaubliche geheime SM-Locations lernt sie kennen. Dachte Sie anfangs noch, devot und masochistisch veranlagt zu sein, so erkennt sie bald auch Ihre aktive Seite und die eigene Lust am Dominieren.
Dieses Buch hat es tatsächlich geschafft, sowohl spannendes Lesevergnügen zu erzeugen, als auch erotische Szenen gekonnt darzustellen. So ist es nicht nur für eingefleischte BDSMler zu empfehlen, sondern auch für alle Leser, die gerne spannende Erzählungen lesen, ganz unabhängig von BDSM. Darüber hinaus ist es wirklich umfangreich, und nicht in 2-3 Stunden durchgelesen, ein richtiges Buch eben. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, meineserachten bekommt man viel Lesespaß fürs Geld.

Autor:  am 06.02.2018     Bewertung:5 von 5 Sternen!

Der Klappentext verrät, dass das Werk ursprünglich als Online-Forumsgeschichte entstanden ist, bei der der Autor in reger Interaktion mit den Lesern deren Anregungen aufgriff und in die Handlung einbaute.

Unsere Protagonistin, Sabine, und ihr Ex-Partner waren ein perfektes, in der Hamburger Szene geschätztes SM-Pärchen. Dann kam es zur Trennung aus gutem Grund und über eine Anzeige in den Schlagzeilen, wird Sabine nun in eine völlig neue Welt geschleudert. Denn der Job, den sie annimmt, beinhaltet weit mehr, als nur zuverlässig als Fremdsprachenkorrespondentin zu fungieren.
Sie entwickelt sich überraschend vielschichtig und bleibt dabei stets eine mündige Powerfrau und neugierige Switcherin, die durch sexuell erfüllende Abenteuer verschiedener Länder, in einen weltumspannenden BDSM-Zirkel eingeführt wird.

Der Erzählstil ist unglaublich angenehm, weil der Autor sich niemals in zu langen Situationsbeschreibungen verliert und dem Leser außerdem an keiner Stelle die rührselige Rosa Brille aufsetzt. Stattdessen erwarten uns griffige, erregende Hetero- und Bi-Sexszenen zwischen Frauen.

Eine wirklich tolle Mischung aus Secretary, Verbotenes Verlangen, Shades of Grey und Geschichte der O, versteckt sich da zwischen den Buchdeckeln. Wenn euch die genannten Werke positiv im Gedächtnis sind, trifft Der Job eins euren Geschmack. Einen zweiten Teil scheint man noch nicht käuflich erwerben zu können. Wäre aber toll, wenn der Schwarze Zeilen Verlag auch Miradors Fortsetzung(en) verlegen würde.

Becci


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